TM Jugend-Zelten 2016

Vom 24.bis 26.Juni haben die jungen Handballerinnen und Handballer im Alter von 8 bis 14
Jahren wieder die Zelte auf dem Vereinsgelände aufgestellt in der Hoffnung, dass es wie im
letzten Jahr ein regenfreies Wochenende wird. Die Wettervorhersage war allerdings eher
bescheiden. Dennoch begann das Zeltlager am Freitagnachmittag bei bestem Wetter, nach
dem zahlreiche Helferinnen und Helfer die Schlaf-Zelte und das Verpflegungszelt aufgebaut
hatten. Die Jugendfeuerwehr Daxlanden füllte unter den Augen der für eine Abkühlung bereit
stehenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern die aufgestellten Schwimmbecken mit Wasser
und gleich begann eine nicht enden wollende „Wasserschlacht mit Eimern und
Schwämmen). Nach dem Abendessen organisierten Sandra und Celine das Handballturnier
und mit zunehmender Dunkelheit wurde das Lagerfeuer angezündet und später machten
sich alle auf zur Nachtwanderung. Nachdem sich bereits fast alle in die zelte zum Schlafen
verzogen hatten, kam das zunächst nur ferne Grummeln näher, es wurde stürmisch und im
Westen war der Himmel tief schwarz (nicht von der Nacht sondern tief schwarze Wolken).
Das war mir dann doch etwas unheimlich zumal es auch für Karlsruhe für den späten Abend
und die Nacht eine Unwetterwarnung gegeben hatte. So mussten wir manche Kinder
Wecken und alle zogen mit ihren Schlafsachen, manche auch mit dem gesamten Gepäck in
die Halle über dem Fitnessstudio um eine ungestörte Nacht zu haben. Es war da oben zwar
mächtig warm aber besser warm, als wenn einem eventuell das Zelt, in dem man liegt, um
die Ohren fliegt. Eine Stunde später war der Spuk vorbei aber wir blieben natürlich für die
erste Nacht in der Halle.
Am nächsten Morgen war es bedeckt und wir hofften natürlich dass das Wetter hält, damit
wir unsere Paddeltour mit den Booten der Naturfreunde auf dem Altrhein machen konnten.
Petrus hat uns nicht im Stich gelassen und es war eine tolle Paddeltour, bei der auch einige
Fragen u.a. zum Rhein, zur Turnerschaft und zu Karlsruhe zu beantworten waren. Die Jungs
und Mädels wurden in 4 Boote gleichmäßig aufgeteilt und in jedem Boot saß ein erfahrener
Steuermann, sodass die Boote nicht zu sehr ins Schlingern gerieten. Als wir an der
Altrheinbrücke Richtung Rheinstrandbad, zu Pause aus anlandeten, hatten Tom und
Matthias bereits Bierbänke aufgestellt und das Mittags-Vesper zubereitet. Bei schönstem
Wetter genossen wir die Pause und einige gingen im Altrhein freiwillig baden bevor wir uns
auf den Rückweg zum Bootshaus der Naturfreunde machten. Nachdem wir die Boote zum
Bootshaus getragen hatten und diese gerade säuberten, begann ein heftiger und länger
anhaltender Regenguss. Da es immer noch recht warm war und auch kein Wetter im
Anmarsch war, genossen einige das Baden im Altrhein mit Wasser von oben und unten.
irgendwann wurde es dann doch zu frisch und wir zogen uns trockene Sachen an und liefen
schnell durch den Regen zur Straßenbahn. Auf dem Vereinsgelände angekommen, regnete
es nicht mehr allzu lang und wir konnten rechtzeitig mit dem Grillen beginnen.
Auch der letzte Abend verging wie im Fluge und endete am Lagerfeuer und nach und nach
verzogen sich alle in ihre Zelte.
Am Sonntag konnten wir die Zelte zunächst nicht vor dem Eltern-Frühstück abbauen, da sie
noch zu feucht waren. So wurde erst mal gemütlich gefrühstückt und dann halfen fast alle
Eltern mit an und bauten die Schlafzelte und das Verpflegungszelt ab, räumten die
Feuerstelle auf was sonst noch so an Arbeit anfiel. Durch die vielen fleißigen Hände, war die
Arbeit schnell erledigt und am frühen Nachmittag war alles Aufräumen erledigt.
Herzlichen Dank an alle, die bei der Vorbereitung, während des Wochenendes und beim
Aufräumen geholfen haben, die leckere Kuchen gebacken und schmackhafte Salate für das
Grillen zubereitet haben.
Mein Dank gilt auch an die Naturfreunde, sprich an Andreas Woschek und Frank Endle sowie die Jungs aus der A-Jugend, die bei der Paddeltour geholfen und diese erst möglich
gemacht haben. Danke Andreas für diese tolle Idee einschließlich der Idee mit den Fragen,
die zum großen Teil auch aus dem Hause Woschek kamen.

Felix von Luckwald


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