Ferienfreizeit der Mühlburger Handballer
im CVJM-Haus MS Waterdelle auf Borkum vom 30.07.16 bis 06.08.16
Anreise nach Borkum am Samstag, 30.07.2016

Um 6:59 Uhr fuhren wir mit einem ICE nach Köln. In Köln stiegen wir in einen IC Richtung
Emden Außenhafen um. Während dem Weg nach Emden sind wir in ein Spielabteil
gegangen. Am Hafen haben wir gerade noch die Fähre erwischt .Die Fähre war ganz schön
luxuriös. Nach 2 Stunden kamen wir am Hafen von Borkum an. Dann fuhren wir mit der
Inselbahn in die Stadt. Von dort aus liefen wir in die Jugendherberge. Spät abends gingen
wir an die Nordsee. Um 22:00 Uhr war Bettruhe.
Sonntag, 31.07.

Zuerst sind wir um 8:30 Uhr frühstücken gegangen. Die Jungs aus der B- und C-Jugend
mussten 30 min vorher zum Tischdienst. Nach dem Frühstück konnten wir eine kleine Pause
machen und etwas spielen. Nach der Pause sind alle zum Strand gegangen. Nach dem
Strand gab es Mittagessen. Diesmal hatten wir zusammen mit Leonard und Marc aus der EJugend
Tischdienst. Wir mussten die Tische decken, abräumen und ausfegen. Danach sind
alle in die Stadt gegangen. Später trafen sich alle wieder um zu Abend zu essen. Als wir
fertig gegessen hatten konnten die die wollten noch zum Strand gehen. Alle, die beim Strand
waren, mussten danach duschen gehen. Dann kam endlich die lang ersehnte Nachtruhe und
wir gingen ins Bett.
Montag 01.08.

Nach dem ein paar Leute, die um 7 Uhr zum joggen aufgebrochen sind, zurück kamen, war
um 8.20 Uhr Treffpunkt zum Frühstück. Das Frühstück war wie immer sehr vielfältig und
lecker. Danach war Taschengeldausgabe. Nun hatten wir noch ein paar Minuten Zeit um uns
für den Strand fertig zu machen. Als alle fertig waren fing es plötzlich heftig an zu regnen.
Die Betreuer beschlossen dass wir in der Jugendherberge bleiben. Nach ein paar Minuten
klarte der Himmel doch wieder etwas auf. Zum Glück gingen wir dann doch noch zum
Strand. Als wir am Strand angekommen waren begann es wieder zu regnen und zu
stürmen. Und zu allem Überfluss zeichneten sich am Himmel kleine Tornados ab. Die aber
zum Glück nicht bis auf dem Erdboden reichten. Doch dann hört es abrupt auf. Und es
wurde doch noch ein schöner Ausflug. Wir spielten Volleyball, Wikingerschach und ein paar
Leute bauten Sandburgen am Meer. Zum Mittagessen gingen wir wieder zurück. Es gab
bunte Nudeln und mit leckerer Hackfleischsoße. Danach hatten wir alle bis 18.50 Uhr
Freizeit. Manche von uns gingen in die Stadt, spielten Tischtennis oder betrieben andere
Aktivitäten. Um 18.50 Uhr gab es dann das übliche Abendessen. Ein netter Herr, den wir
witziger weiße Boss, Meister oder Majestät nennen sollten, begleitete uns zu den
Seehunden. Auf dem Weg erklärte er uns viele wissenswerte Dinge und lustige Sachen.
Unter anderen das Moin gar nicht Hallo heißt .Und das Moin Moin nur aus dem
Hamburgischen kommt und das man das hier gar nicht sagt. Enttäuschender weise sahen
wir die Seehunde nur über einen großen Abstand. So das man gar nicht viel erkennen
konnte. Da ein Paar noch aufs Klo mussten, machten wir einen Umweg durch die Stadt.
Doch kamen wir wohlbehalten an der Jugendherberge an. Alles in allem war es noch ein
schöner Tag.
Dienstag 02.08.

Wir haben uns wie jeden Morgen im Gemeinschaftsraum um 08:20 Uhr getroffen, um
gemeinsam zum Frühstück zu gehen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen für den
Strand gepackt, um dort ein Handballturnier zu machen. Um 12:20 Uhr trafen wir uns wie
immer im Gemeinschaftsraum um gemeinsam zum Mittagessen zu gehen. Danach packten
wir unsere Sachen und fuhren mit dem Fahrrad zur Wattwanderung. Bei der Wattwanderung
hat uns Tüte Bahlmann viele interessante Informationen über Wattpflanzen vermittelt.
Während der Wanderung hat er uns noch sehr viele Tiere aus dem Watt gezeigt. Außerdem
konnten wir beobachten, wie sich Muscheln in den Boden eingraben. Ganz am Ende
konnten wir noch in ein Schlickloch gehen. Anschließend sind wir mit den Fahrrädern
zurückgefahren. Dabei sind 3 Fahrräder kaputt gegangen und ein Kind ist mit dem Fahrrad
hingefallen, dadurch hat sich die Fahrt ein wenig verzögert. Zum Abendessen trafen wir uns
dann um 17:50 Uhr im Gemeinschaftsraum um gemeinsam zum Abendessen zu gehen. Um
18:00 Uhr gab es Abendessen. Um 19:30 Uhr trafen wir uns, um gemeinsam Eis essen zu
gehen. Anschließend sind wir am Strand zurückgelaufen. Gegen 21:30 haben wir dann das
Tischtennis- und Tischkickerturnier weiter gespielt. Um 22:00 Uhr sind dann alle schlafen
gegangen.
Mittwoch 03.08.

Heute wurden wir um 8.00 Uhr geweckt, leider sind wir aber so müde gewesen, dass wir
wieder eingeschlafen sind. Aus diesem Grund wurden wir um 8.20 Uhr unsanft von den
Kindern und den Betreuern aus dem Schlaf gerissen. Dann gingen wir zum Frühstück und
haben Alex ein Geburtstagslied gesungen. Anschließend wollten wir den Leuchtturm
erklimmen. Da es neblig war, mussten wir unser Programm ändern. Wir hatten bis zum
Mittagessen Freizeit und gingen in die Stadt. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit den
Fahrrädern in zwei Gruppen in die Stadt zum Feuerschiff. Nach der sehr informativen
Führung fuhren wir wieder in getrennten Gruppen nach Hause. Nachdem wir ankamen
gingen wir zum Abendessen und anschließend an den Strand wo wir ein
nervenauftreibendes Spiel spielten. Anschließend liefen wir wieder nach Hause und legten
uns pünktlich ins Bett.
Donnerstag 04.08.

Um 8.20 Uhr trafen wir uns wie jeden Morgen im Aufenthaltsraum um zum Frühstück zu
gehen. Danach war Taschengeldausgabe. Um 9.45 Uhr war dann Freizeit, leider konnten
die, die eigentlich zum Strand wollten nicht hin, weil es regnete. Nach der Freizeit um 12.20
Uhr gab es Mittagessen, es gab Schnitzel mit Pommes, Ketchup und Mayonnaise. Es hat
allen gut geschmeckt. Denn ganzen Tag über verheimlichten die Betreuer was mit
„Treffpunkt Loopyball“ gemeint war. Erst um 14.20 Uhr nachdem alle Sportkleidung an
hatten, erfuhren wir es. Als wir in den Keller gingen, war eine riesige Arena aus weichem
Polster aufgebaut. Es gab zwei Arten von Loopybällen (ein in Körpergröße aufgeblasener
riesiger Ball in dem man mit einem Gurt festgemacht wird, und herum kugeln kann ohne sich
zu verletzen), einmal die kleinen Bälle, die man benutzen konnte, wenn man unter 1,50m
war und einmal die großen, die ab 14 Jahren waren. Immer 4 Leute konnten gleichzeitig
2min in die Arena. Den meisten machte es viel Spaß. Danach grillten wir noch hinterm Haus
und gingen anschließend zum Eis-Essen in die Stadt, wo wir noch auf ein kleines Fest am
neuen Leuchtturm trafen. Am Strand ging es zurück und dann müde ins Bett.
Freitag, 05.08.

Für die Frühaufsteher boten die Betreuer joggen um 7:00 an. Danach trafen wir uns wie
jeden Morgen um 8:20 zum Frühstück. Wie geplant gingen wir zusammen zum neuen
Leuchtturm, um ein Gruppenfoto zu schießen. Mit akrobatischen Verbiegungen und unter
der Leitung des Choreographen Felix, der oben von dem Leuchtturm Anweisungen nach
unten schrie. Beim Mittagessen gab es Fisch mit Kartoffeln und Remouladensoße.
Treffpunkt zum Strand zu gehen war um 14:30. Thorben buddelte hauptsächlich allein ein 3
Meter langes ½ Meter breites hüfttiefes Loch was ungefähr 2 Stunden dauerte es
auszuheben. Nach dem Abendessen, bei dem das Mittagessen nochmal aufgewärmt wurde,
hatten wir Freizeit bis zum Spieleabend. Dabei hatten wir Spiele wie Activity , Kartenrutschen
und Kängurukotzen gespielt. Außerdem bekamen wir unsere Siegerehrungen
(Handballturnier und Tischtennis) bekamen und kleine selber gebastelte Anti-Stressbällchen
bekommen. Danach genossen wir noch den letzten Abend in dem Freizeithaus.
Rückfahrt am Samstag, 06.08.2016

Heute wurden wir um 7.00 Uhr geweckt. Nach dem Aufstehen und der bei den meisten in
dieser Woche morgens üblichen Katzenwäsche wurden die Koffer fertig gepackt. Als alle
Koffer fertig waren, brachten wir die Koffer zum bereitgestellten Anhänger. Wir reichten Felix
unsere Gepäckstücke an, der sie verstaute. Anschließend wurden die Betten abgezogen und
die Bettwäsche in den dafür bereitgestellten Container geworfen. Als letztes wurden die
Zimmer durchgefegt und die Bettdecken und Kopfkissen ordentlich auf die Betten gelegt.
Jetzt war es auch schon 8.20 Uhr und wir trafen uns zum letzten Mal im Aufenthaltsraum und
gingen anschließend gemeinsam zum letzten Frühstück. Es gab wie jeden Morgen eine
kleine Geschichte und anschließend wie vor jeder Mahlzeit das Tischgebet. Nach dem wir
zum letzten Mal das leckere und vielseitige Frühstück genossen hatten, richteten wir unser
Lunchpaket für die Heimreise.
Um kurz nach halb zehn gingen wir zu Fuß zum Inselbahnhof und fuhren um 10.30 Uhr mit
der Inselbahn zum Hafen. Die Fähre wartete schon auf die schier endlos vielen Gäste, die
mit uns an diesem Samstag ihre Heimreise antraten. Nach zweistündiger Fahrt mit der Fähre
ging es am Außenhafen in Emden mit dem Intercity weiter nach Köln. Nach dem Umstieg in
Köln in den ICE nach Mannheim und einem weiteren Umstieg fuhren wir pünktlich um 20.01
Uhr im Hauptbahnhof Karlsruhe ein. Teilweise etwas müde aber glücklich, unsere Eltern
wieder zu sehen, vielen wir ihnen in die Arme und traten den Heimweg an. Am Sonntag
können wir dann endlich wieder ausschlafen, Hurra!!
Ende

zu Papier gebracht von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Felix


Felix von Luckwald


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